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WinRAR KeyDriveSeit wenigen Minuten bieten wir auf www.winrar.de ein schickes Extra zur Lizenz an.
Für weniger als 3,50 Euro Zuzahlung zur Lizenz gibt’s das „WinRAR KeyDrive“ mit vielen RAR- und WinRAR-Versionen, WinRAR unplugged 3.91 sowie Lizenzschlüssel und -urkunde versandkostenfrei per Post.
Und obwohl bisher Online-Bestell­möglichkeiten fehlen, sind schon die ersten Be­stellungen per Mail eingetroffen – WOW! Vielen Dank!
Ich denke, wir werden schon bald in Hong Kong nachordern müssen…
Schlüsseletui
Und weil auch deswegen schon nachgefragt wurde – das abgebildete Schlüsseletui aus Hanf und Baumwolle gehört nicht zum Lieferumfang. Es kommt von Bio-Textilien im Allgäu und Sie können es (neben vielen anderen empfehlenswerten Produkten) hier bestellen.

Sucht WinRAR selbst nach verfügbaren Updates und installiert sie?

Nein. Wir möchten nicht, dass WinRAR sich in regelmäßigen Abständen mit dem Internet verbindet, um nach Updates zu suchen. Diese Entscheidung wurde vor vielen Jahren getroffen. Damals herrschte die Meinung vor, dass viele Anwender darüber beunruhigt wären („WinRAR telefoniert nach Hause“, „WinRAR überprüft die Lizenzinfos“, „WinRAR verrät Passworte“ etc.). Deshalb wurde keine Autoupdatefunktion implementiert.

Möglicherweise ändert sich das, wenn genügend Anwender danach fragen.

Bis dahin können sich beim Newsletter-Service des Herstellers anmelden.

Sie würden dann ein bis zweimal im Jahr informiert, wenn eine neue Version erschienen ist.

Was ist von Angeboten auf eBay zu halten, die „Original Keyfiles“ für wenige Euro versprechen?

WinRAR auf eBay

Eine kurze Einführung: Original WinRAR-Lizenzschlüssel werden ausschließlich vom Hersteller rarlab erstellt und über Distributoren wie winrar.de vertrieben. Endkunden erwerben die Lizenz bei den Distributoren oder über Reseller, die ihrerseits bei den Distributoren einkaufen.

Der Distributor zahlt für die Einzelplatzlizenz ca. 20 bis 25 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer an rarlab. Der Listenpreis für Endkunden beträgt 29,95 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer; Reseller erhalten einen Rabatt vom Distributor.
Entsprechend gering ist der Erlös des Distributors und des Resellers, zumal davon sämtliche Kosten (denken Sie an Gehälter für Supporter, Verwaltung, Vertrieb, Über­setzungen, Infrastruktur etc.) bestritten werden.

Wenn jetzt ein Anbieter Lizenzschlüssel anbietet, die nicht in das genannte Preisschema passen, dann müssen Sie davon ausgehen, dass es sich um ein illegitimes Angebot handelt.
In allen bisher untersuchten Fällen handelt es sich um Lizenzschlüssel, die mit einem sogenannten Key-Generator hergestellt wurden, vereinzelt auch um gestohlene reguläre Lizenzschlüssel. Die selbst generierten Lizenzschlüssel überstehen in aller Regel das nächste Update nicht. Vor allem machen sie aus Ihrer Testversion kein legitim lizenziertes WinRAR. Sie geben Ihr Geld also für nichts aus und unterstützen einen mutmaßlichen Betrüger.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass wir oder andere autorisierte Reseller oder Distributoren zukünftig auch Lizenzen über eBay anbieten werden, jedenfalls gelegentlich im Rahmen von Sonderaktionen.

Sie werden aber ein offizielles WinRAR-Angebot auf den ersten Blick von dubiosen wie dem oben dargestellten unterscheiden können. Jeder autorisierte WinRAR-Reseller wird Ihnen schon im Angebot den Firmennamen, Emailadressen und Supporttelefonnummern nennen. Der anonyme Verkauf von Softwarelizenzen ergibt einfach keinen Sinn.

Eine Auflistung der offiziellen WinRAR-Reseller und Distributoren finden Sie auf der Herstellerseite.
Im Zweifel rufen Sie uns gern an: 04509 712084, aus dem Ausland +49 4509 712084.

Passwort anzeigen„Ich finde es lästig, das Passwort beim Er­stellen eines Archivs zweimal eingeben zu müssen!“
In den Standardeinstellungen wird das Passwort nicht im Klartext angezeigt. Da Sie dabei Tippfehler nicht erkennen können, wird das Passwort noch einmal abgefragt und mit der ersten Eingabe verglichen.
Wenn Sie unbeobachtet sind, können Sie die Option „Passwort anzeigen“ wählen. Dann müssen Sie das Passwort lediglich einmal eingeben, sind aber auch selbst für die Kontrolle auf Tippfehler verantwortlich.

Ein Anwender hat uns auf ein interessantes Phänomen aufmerksam gemacht:

Beim Entpacken eines mehrteiligen Archivs mit dem Namen „Archivname..part01.rar“ u.s.w. erstellt WinRAR wegen des zweiten Punkts hinter „Archivname“ einen Ordner namens „Archivname.“.

Windows hat Schwierigkeiten mit dem Punkt. Der Ordner kann weder geöffnet noch gelöscht werden.
Nähere Erläuterungen finden Sie hier bei heise.de.

WinRAR kann Ihnen beim Löschen des Ordners helfen.

Ordner mit Punkt am Ende des Namens löschen

Starten Sie WinRAR und lokalisieren Sie den Ordner.
Wählen Sie dann „zum Archiv hinzufügen“ und die Option „Dateien nach dem Archivieren löschen“ (siehe Bild oben). Wenn Sie im Kontextmenü die Funktion „Dateien in Archiv verschieben“ eingerichtet haben (vgl. diesen Tipp), können Sie den Ordner auch auf diese Weise löschen.

Anschliessend sollten Sie beim erneuten Entpacken im entsprechenden Dialogfeld den vorgegebenen Namen ändern.

Bei einem einteiligen Archiv „Archivname..rar“ ignoriert WinRAR übrigens den zweiten Punkt und erstellt den Ordner „Archivname“. Wir hoffen, dass WinRAR in der kommenden Version die Überprüfung auch bei mehrteiligen Archiven vornimmt.

Der eingangs erwähnte Anwender hat sich mit FAR beholfen, einem Dateimanager, der ursprünglich ebenfalls vom WinRAR-Entwickler stammt. FAR können Sie hier laden.

Nachtrag vom 30.10.2015:

Now I added a new WinRAR 5.30 beta 6 English build to www.rarlab.com, which should remove such dots and spaces in the end of destination folder name.
Hopefully it solves the problem.
And (…) you can use Shift+Del in WinRAR GUI shell to delete such folders and files.
Eugene

Technische Probleme treten mit WinRAR eher selten auf – aber wenn wir einen Fehlerbericht erhalten, befasst er sich häufig mit dem Kontextmenü.

Packen im Kontextmenü
Das Kontextmenü erscheint in Ihrem Datei­manager, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf eine Datei oder ein Archiv klicken. Diese Funktionalität bieten viele Programme unter Windows – und genau das ist das Problem.

Wenn WinRARs Kontextmenü nicht wie erwartet agiert, gar nicht erscheint oder, wie in einem Fall für Windows 10 berichtet, der Explorer abstürzt, liegt es daran, dass WinRAR und mindestens ein weiteres Programm auf den Explorer zugreifen und sich dabei stören.

rarlabs Chefentwickler, Eugene Roshal, schreibt:

I had seen few similar reports for earlier Windows versions in the past and it is almost never possible to find out what causes them. Shell extension rarext.dll works inside of explorer.exe process together with all other shell extensions from other software, they all influence each other and such bugs are problematic to investigate and fix.

Explorerintegration

Leider hilft nur, testweise die Explorerintegration aller Programme ab- und einzuschalten und die Auswirkungen zu beobachten.
Manchmal reicht es schon, die Integration in anderer Reihenfolge zu aktivieren.

Bei WinRAR (de-) aktivieren Sie die Explorerintegration in Optionen / Einstellungen / Integration (siehe Screenshot oben).

Auf Wunsch speichert WinRAR einen Verlauf der zuletzt bearbeiteten Archive.
So wird u.a. im Menü „Datei“ angezeigt, welche Archive Sie zuletzt geöffnet haben (s. Bild unten, links). In einigen Dialogfenstern erhalten Sie per Drop-Down-Menü Zugriff auf zuletzt erstellte Archive. Das kann hilfreich sein, wenn Sie einige Archive immer wieder bearbeiten müssen.

Wenn Sie diese Funktion nicht brauchen, können Sie sie einfach abstellen. Unter Optionen / Einstellungen (oder einfach durch Druck auf Strg/s) können Sie im Bereich Allgemein / Verlauf einstellen, welche Informationen gespeichert werden oder nicht erscheinen sollen (s. Bild unten, rechts).

Verlauf in WinRAR

Wenn Sie die Funktion grundsätzlich nützlich finden, den bisherigen Verlauf aber löschen möchten, wählen Sie die Funktion ab, bestätigen mit OK und aktivieren sie anschließend wieder.

WinRARs originäre Aufgabe ist das Archivieren von Dateien.

Einfache Beispiele:

  • abgeschlossenese Projekte
  • alte Versionen Ihrer Webseiten
  • Schriftverkehr vergangener Jahre
  • aussortierte Fotos
  • ältere BackUp-Sätze, die voraussichtlich nicht mehr benötigt werden
  • Installationsdateien älterer Programmversionen

Solche Archive erstellt WinRAR einfach mit wenigen Mausklicks, ohne dass Sie sich mit den Einstellungen und erweiterten Funktionen eingehend befassen müssten. Sie können die Archive auf externe Datenträger oder verschlüsselt in Ihre Cloud verschieben und die Originaldateien löschen. Damit erhalten Sie mehr Speicherplatz und Übersichtlichkeit auf Ihrer Festplatte.

mögliche Einstellungen für das Archivieren von Dateien

mögliche Einstellungen für das Archivieren von Dateien

Sie sollten „Wiederherstellungsdaten hinzufügen“ und das Archiv nach Fertigstellung testen lassen. Bei sehr großen Datenmengen empfiehlt sich die Aufteilung in mehrere Teile. Wenn Sie keinen Wert auf möglichst kleine Archive legen, können Sie bei „Kompressionsmethode“ speichern einstellen. WinRAR wird dann schneller fertig.

Ein Klick auf den Hilfebutton rechts unten im oben abgebildeten Programmfenster führt Sie zur WinRAR-Hilfe. Alle abgebildeten Optionen werden Ihnen dann noch ausführlicher erklärt.

erweiterte Archivparameter

erweiterte Archivparameter

Im Fenster „Erweitert“ können Sie zusätzliche Parameter festlegen. Auch hier gilt: Der Klick auf den Hilfeknopf hilft bei Unklarheiten oft weiter. Wenn Sie im vorherigen Fenster eine Volumengröße festgelegt und damit das Archiv geteilt haben, können Sie hier die Anzahl der Wiederherstellungsvolumen festlegen. Das ist sinnvoll bei großen Datenmengen und wenn Sie die Teilarchive an andere Personen weitergeben wollen. Dazu erhalten Sie hier weitere Informationen (letzter Absatz).

Darüber hinaus können Sie mit WinRAR auch BackUps erstellen.

Im Unterschied zur Archivierung werden hierbei meist Daten gesichert, die für den laufenden Betrieb erforderlich sind. Auch wenn sich die Themengebiete überschneiden – für BackUps bietet WinRAR zusätzliche Optionen, die Sie unter dem Reiter „Backup“ finden.

erweiterte Optionen für BackUps

erweiterte Optionen für BackUps

Die abgebildeten Optionen sind mit etwas Kenntnis des Betriebssystems selbsterklärend – Option 2 und 3 sorgen dafür, dass nur geänderte Daten in das BackUp-Archiv geschrieben werden.
Option 4 verhindert Fehlermeldungen, wenn anderweitig geöffnete Daten von WinRAR verarbeitet werden.
Die fünfte Option benennt Ihre BackUps mit dem aktuellen Datum und „Vorherige Dateiversionen erhalten“ sorgt dafür, dass geänderte Daten in das Archiv geschrieben werden, ohne dass Vorversionen gelöscht werden. Damit werden Ihre Archive revisionssicher.

Für BackUps empfehlen wir außerdem:

  • Updatemodus

    • Befassen Sie sich mit dem Updatemodus im ersten Einstellungsdialog.
      Die Unterschiede der einzelnen Modi werden in der Hilfe erläutert. Wenn Sie unsicher sind, belassen Sie es bei der Standardvorgabe.
    • Verwenden Sie ein RAR- statt des Zip-Formats. Neben anderen Vorteilen bietet Ihnen nur das RAR-Format die Möglichkeit, beschädigte Archive zu reparieren.
    • Verlassen Sie sich nie auf ein einziges BackUp-Archiv. Legen Sie mindestens eine Kopie an und speichern Sie sie an anderer Stelle.
    • Für regelmäßige BackUps können Sie ein Profil erstellen. Darin bleiben alle Ihre Einstellungen festgelegt und Sie können das BackUp mit nur einem Mausklick durchführen.
    • Prüfen Sie Ihre BackUp-Archive gelegentlich. Finden Sie sie wieder? Lassen sie sich problemlos öffnen? Sind externe Datenträger noch lesbar?
    • Dokumentieren Sie Ihre BackUp-Strategie. Das hilft nicht nur anderen berechtigten Anwendern im Falle eines Falles, sondern auch Ihnen selbst – denn in der Hektik nach einem Datenverlust können unüberlegte Reparaturversuche die Lage durchaus noch verschlimmern.
  • Archive konvertieren
    Die Funktion „Archive konvertieren“ gehört zu den weniger bekannten in WinRAR. Dabei ist sie nicht nur nützlich, um zum Beispiel zip- in rar-Archive umzuwandeln, Sie können damit auch in einem Rutsch alle Ihre rar-Archive mit einem Passwort versehen.
    Sie finden diese Funktion im Menü „Extras“ oder rufen Sie durch Druck auf Alt+Q auf.

    Öncül Kaya, Geschäftsführer der win.rar GmbH, erklärt die Details:

    WinRAR ermöglicht über den Befehl „Archive konvertieren“ die Neukomprimierung von Archiven von einem Format in ein anderes. Je nach Modus kann der Nutzer mehrere Dateien und Verzeichnisse zur Konvertierung auswählen oder sich auf das aktuelle Archiv beziehen. Die Konvertierung kann auf RAR-Archive und alle von WinRAR unterstützte Archiv-Formate angewandt werden.

    Ein paar Vorteile veranschaulichen diese Funktion:

    – Bessere Kompression:
    Diese Funktion ist sehr nützlich, wenn ein Anwender eine bessere Kompression für ein Archiv erreichen möchte: Hat er z.B. Standard ZIP 2.0-Archiv, bietet sich die Neukomprimierung in ein RAR-Archiv an. RAR komprimiert besser als Standard ZIP 2.0.

    – Einheitliches Archivformat:
    Viele User möchten nur noch ein einheitliches Archive Format (RAR) auf dem Rechner haben, statt jede Menge unterschiedliche CAB, ARJ, LZH, TAR, GZ, ACE, UUE, BZ2, JAR, 7Z, Z Archive.

    – Einheitliche Komprimieroptionen:
    Die Konvertierfunktion erweist sich als sehr nützlich, um mehrere Archive mit dem gleichen Passwort zu versehen, von Non-Solid- auf Solid-Kompression umzustellen oder einfach alle Archive mit besseren Optionen neu zu packen.

    WinRAR und RAR sind von jeher als sehr stabil und zuverlässig bekannt und werden auch deshalb weltweit millionenfach eingesetzt.

    Leider ist es trotzdem nicht ganz ausgeschlossen, dass Sie beim Entpacken auf eine Fehlermeldung wie „Unerwartetes Archivende“, „CRC-Fehler in…„, „keine Dateien zu entpacken“ oder gar „corrupt header“ stoßen.

    Das ist natürlich insbesondere dann ärgerlich, wenn Sie große Datenmengen in ein einziges Archiv gesichert haben und zudem nicht mehr über die Originaldaten verfügen.

    Die Gründe für beschädigte Archive liegen in aller Regel an Fehlern der Hardware oder bei der Datenübertragung:
    Festplatten können beschädigte Sektoren aufweisen, CDs und DVDs altern, Übertragungsfehler beim Kopieren im Netzwerk oder beim Hoch- und Runterladen im Internet kommen leider vor.
    Nicht zuletzt können übertaktete Prozessoren zu fehlerhaften Archiven führen.

    Sicherheitseinstellungen

    WinRAR bietet aber einige Funktionen, um das Risiko eines Datenverlustes zu minimieren. Sie sollten deshalb bereits beim Erstellen Ihrer Archive abwägen, ob Ihnen die Sicherheit Ihrer Daten etwas mehr Zeit- und Platzaufwand wert sind.

    Im Dialogfenster „Archivname und Archivparameter einstellen“ gibt es unter den Reitern „Allgemein“ und „Er­weitert“ (siehe Abbildung rechts) fünf Optionen, die Sie bei der Daten­sicher­heit unterstützen.

    Wiederherstellungsdaten hinzu­fügen“ – diese Option sollten Sie standardmäßig aktivieren. Sie vergrößert Ihre Archive um einen einstellbaren Prozentanteil (siehe Reiter „Erweitert“, drei Prozent sind voreingestellt und empfehlens­wert), erhöht aber die Erfolgsaussichten der „Reparieren“-Funktion immens.
    Teste archivierte Dateien“ – mit dieser Option veranlassen Sie WinRAR, nach dem Komprimieren die archivierten Dateien noch einmal mit den Originalen zu vergleichen. Das ist insbesondere wichtig, wenn Sie außerdem die Option „Dateien nach dem Archivieren löschen“ gewählt haben. WinRAR würde dann bei einem erkannten Fehler Ihre Originale nicht löschen.
    Volumengröße“ festlegen – wenn Ihr Archiv sehr groß wird (z.B. mehrere Gigabyte), dann erwägen Sie, es in mehrere Archive aufzuteilen. Sie verringern damit die Möglichkeit, dass Ihre komplette Datensicherung wegen eines Hardware- oder Übertragungsfehlers zerstört ist.
    Außerdem haben Sie dann die Möglichkeit, von WinRAR automatisch Wiederherstellungsvolumen (siehe Reiter „Erweitert“) erstellen zu lassen.
    Diese faszinierende Fähigkeit wird in einem lesenswerten Artikel auf All About Security von Öncül Kaya, Geschäftsführer der win.rar GmbH, anschaulich erklärt – bitte scrollen Sie ganz nach unten (oder klicken Sie für einen Auszug hier).

      Bei sehr wichtigen Daten oder BackUps und wenn es nicht auf das letzte eingesparte Byte ankommt, sollten Sie auf die Option „Solides Archiv erstellen“ verzichten. Solide Archive werden besonders speicheroptimiert erstellt, aber bei Fehlern im Archiv sind die auf den Fehler folgenden Daten verloren.
      Erstellen Sie Ihre Archive außerdem im RAR- oder RAR5-Format. ZIP-Archive bieten die vorab genannten Möglichkeiten leider nicht.
      BackUps und wichtige Archive sollten immer mehrfach vorliegen. Schon bei nur einer Kopie vermindern Sie den Datenverlust rechnerisch um 50 Prozent, wenn Sie die Kopie auf unterschiedlichen Medien lagern.

    Wie Sie Daten aus einem beschädigten Archiv retten können, lesen Sie hier.